Pflegefachassistent*in

Ihre Pflegeschule, Ihre Ausbildung, Ihre Chancen!

Sie…

  • sind ein offener und empathischer Mensch,
  • haben Freude an dem Erwerb von neuem Wissen,
  • arbeiten gerne im Team,
  • gehen wertschätzend mit anderen Menschen um

und wollen einen Beruf erlernen, der…

  • erfüllt, weil Sie anderen Menschen unabhängig vom Alter helfen
  • abwechslungsreich und vielfältig ist
  • Ihr Herz und Ihren Geist herausfordert
  • Ihnen weitere berufliche Perspektiven aufzeigt
  • zukunftssicher ist und glücklich machen kann

…dann senden Sie uns Ihre Bewerbung, denn Sie passen zu uns!

Die neue Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent*in

Die neue Ausbildung zur/zum Pflegefachassistent*in ist am 1. Januar 2021 in Kraft getreten. Sie hat die bisherigen Pflegeassistenzausbildungen zum/zur staatlich anerkannten Altenpflegehelfer*in und zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer*in abgelöst, um diese zu einer generalistischen, einheitlichen Pflegefachassistentenausbildung zusammenzuführen.

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent*in eröffnet interessierten Menschen einige Chancen und Perspektiven. Zum einen bietet die Ausbildung den Einstieg in das Berufsfeld der Pflege und dort in unterschiedliche, pflegerische Versorgungsbereiche, wie z.B. in Krankenhäuser, in Alten- und Pflegeheimen oder in ambulante Pflegedienstleistungen. Des Weiteren können motivierte und engagierte Absolvent*innen der Ausbildung unter bestimmten Voraussetzungen, in die generalistischen Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann einsteigen und diese evtl. sogar verkürzt absolvieren. Darüber hinaus kann die Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent*in vielen, die bereits seit Jahren in der Pflege als angelernte Hilfskräfte tätig sind, eine Chance sein, den Beruf fundiert zu erlernen und einen Berufsabschluss zu erlangen.

Alle weiteren Informationen zur Pflegefachassistenzausbildung, können Sie den nächsten Unterpunkten unserer Homepage entnehmen. Sollten Sie Rückfragen haben, dürfen Sie sich gerne jederzeit bei uns melden. Viel Spaß beim Entdecken und Lesen!

Die in der Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent*in angestrebten und erlernten Kompetenzen, sollen insbesondere die Pflegefachkräfte bei der Pflege, Betreuung und Begleitung von Menschen aller Altersgruppen, in der individuellen Selbstversorgung unterstützen.

Als zukünftige Auszubildende müssen Sie sich bereits vor Beginn Ihrer Ausbildung entscheiden, ob Sie in der Akutpflege im Krankenhaus oder der Langzeitpflege in stationären Pflegeeinrichtungen oder Altenheime nach der Ausbildung tätig sein wollen.

Die Entscheidung ist gesetzlich erforderlich, weil sie sich auf die Umsetzung der praktischen Ausbildung auswirkt. Fällt die Entscheidung bspw. für die Langzeitpflege, so verbringt die/der Auszubildende 460 praktische Stunden in der stationären Langzeitpflege. Die weiteren 460 praktischen Stunden, werden zu gleichen Anteilen im chirurgischen Bereich eines Krankenhauses und in der ambulanten bzw. teilstationäre Pflege aufgeteilt. Bevorzugt die/der Auszubildende hingegen die Akutpflege im Krankenhaus, absolviert sie/er 460 praktische Stunden in einem Krankenhaus und die weiteren 460 praktische Stunden, werden ebenso zu gleichen Anteilen im Bereich der stationären Langzeitpflege sowie in der ambulanten bzw. teilstationäre Pflege eingeplant. Die restlichen 30 Stunden der praktischen Ausbildung von insgesamt 950 Stunden, werden von der BAVO zugeteilt.

Praktisch bedeutet die vor Ausbildungsbeginn zu treffende Entscheidung des Ausbildenden, im Verbund der Evangelischen Stiftung Volmarstein, dem die Bildungsakademie Volmarstein angehört, folgendes:

Entweder startet die/der Auszubildende in der Akutpflege im Krankenhaus oder in den stationären Einrichtungen der Langzeitpflege, wo dann auch am Ende der Ausbildung die praktische Prüfung absolviert wird – näheres siehe unter dem Button „Praktische Ausbildung“.

Die theoretische Ausbildung umfasst 700 Stunden. Sie deckt die Bereiche der Akutpflege im Krankenhaus sowie der stationären und ambulanten Langzeitpflege ab – näheres siehe unter dem Button „Theoretische Ausbildung“.

In der Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent*in sollen die Absolventen berufliche Handlungskompetenzen erwerben.  

Die berufliche Handlungskompetenz umfasst die fachlichen und personalen Kompetenzen sowie die methodischen, sozialen, interkulturellen und kommunikativen Kompetenzen. Diese sollen die Absolventen insbesondere dazu befähigen, die folgenden Aufgaben eigenständig auszuführen:

  • Pflege und Begleitung von Menschen aller Altersstufen in stabilen Pflegesituationen, auf der Grundlage der individuellen Pflegeplanung von Pflegefachpersonen,
  • Unterstützende Mitwirkung bei der Erstellung der Biografie und Pflegeplanung, Fortschreiben des Pflegeberichts und Dokumentation der erbrachten Pflegeleistung und somit eine aktive Einflussnahme auf den Pflegeprozess,
  • Aufbau und Pflege einer professionellen Pflegebeziehung zum zu pflegenden Menschen,  
  • Unterstützung bei der Grundversorgung eines zu pflegenden Menschen inklusive Erkennung und Förderung seiner Ressourcen, die aktivierend in die Pflegehandlung einzubeziehen sind,
  • individuelle, geschlechter- und kultursensible Unterstützung von zu pflegenden Menschen bei der eigenständigen Lebensführung sowie der Erhaltung und Förderung sozialer Kontakte, unter Einbeziehung von Angehörigen beziehungsweise nahestehenden Bezugspersonen,
  • Beobachtung der Gesundheit und Erhebung sowie Weitergabe medizinischer Messwerte,
  • Erkennen akuter Gefährdungssituationen und Einleitung erforderlicher Sofortmaßnahmen,
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen und Institutionen bei der Unterstützung und Begleitung von Menschen mit pflegerischem Unterstützungsbedarf sowie
  • Kommunikation und Beziehungsgestaltung mit allen am Prozess beteiligten Personen und Berufsgruppen.

Unter Anleitung und Aufsicht von Pflegefachpersonen, dürfen folgende Aufgaben von Pflegefachassistent*innen durchgeführt werden:

  • Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Rehabilitation,
  • Pflege und Begleitung von Menschen aller Altersstufen in komplexen Pflegesituationen auf der Grundlage der individuellen Pflegeplanung gemeinsam mit Pflegefachpersonen, einschließlich der Pflege und Begleitung von Menschen in der Endphase des Lebens,
  • einfache physikalische Maßnahmen und
  • bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge ärztlich veranlasster diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen mitwirken.

Dabei ist es unabhängig davon, ob sich der zu pflegende Mensch akut im Krankenhaus, dauerhaft in einer stationären Einrichtung oder in der ambulanten Pflege befindet (Ausbildungs- und Prüfungsverordnung Pflegefachassistenz – PflfachassAPrV, § 3).

Für Auszubildende bedeuten die gesetzlichen Vorgaben, dass sie Lernkompetenzen mitbringen und diese erweitern müssen, um das erlernte Wissen aus der Theorie in der Praxis anzuwenden. Hierbei ist es erforderlich, dass das eigene Handeln hinterfragt und reflektiert wird.

Damit Auszubildende zum/zur Pflegefachassistent*in die erforderlichen, beruflichen Handlungskompetenzen erwerben, um pflegebedürftige Menschen aller Altersstufen in unterschiedlichen Versorgungsbereichen professionell zu pflegen, wie z.B. im Krankenhaus, der stationären Langzeitpflege oder im ambulanten/häuslichen Sektor, wird die Ausbildung inhaltlich in folgende fünf Kompetenzbereiche gegliedert:

  1. Pflegeprozesse und Pflegediagnostik in stabilen Pflegesituationen von Menschen allen Altersstufen im jeweiligen Versorgungsbereich mitgestalten
  • Bei der Pflegeplanung, Pflegediagnostik und Pflegedokumentation von Menschen aller Altersstufen mitwirken
  • Pflege von Menschen aller Altersstufen mit gesundheitlichen Problemlagen in stabilen Pflegesituationen unter dem Fokus von Gesundheitsförderung und Prävention
  • Menschen aller Altersstufen bei der Lebensgestaltung unterstützen und begleiten
  1. Kommunikation und Beziehungsgestaltung personen- und situationsorientiert gestalten
  • Kommunikation und Interaktion mit Menschen aller Altersstufen und ihren Bezugspersonen gestalten
  • Ethisches Handeln entwickeln
  1. Intra- und Interprofessionelles Handeln mitgestalten
  • Die eigene Rolle im intra- und interprofessionellen Team annehmen
  • Bei medizinisch-diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen mitwirken
  1. Das eigene Handeln auf der Grundlage von Gesetzen, Verordnungen und ethischen Leitlinien entwickeln
  • Mitwirken bei der Sicherung der Qualität der Pflege und der Versorgung in den unterschiedlichen Settings
  • Pflegehandeln an rechtlichen Rahmenbedingungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten
  1. Das eigene Handeln auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und berufsethischen Werthaltungen und Einstellungen entwickeln
  • Gemeinsam mit den Pflegefachpersonen berufliche Anforderungen auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse bewältigen
  • Verantwortung für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit (lebenslanges Lernen)

sowie das berufliche Selbstverständnis übernehmen

(Ausbildungs- und Prüfungsverordnung Pflegefachassistenz – PflfachassAPrV, § 21)

Die Pflegefachassistenzausbildung dauert insgesamt ein Jahr. Sie gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Anteil.

Die theoretische Ausbildung ist gesetzlich mit mindestens 700 Stunden vorgegeben. Diese werden in sechs Theorieblöcke aufgeteilt. In den Theorieblöcken befinden Sie sich an der BAVO. Hier wird der theoretische und fachpraktische Unterricht für Sie und mit Ihnen unterschiedlich gestaltet, wie z.B. klassisch mit vielfältigen, abwechslungsreichen Methoden in den Kursräumen oder im Skills- und Simulationszentrum und im VR-Brillen-Labor der BAVO. Zudem arbeiten Sie in Selbstlernphasen in der Schule oder an einem Ort Ihrer Wahl, planen, gestalten und erleben Ausflüge, gemeinsame Feierlichkeiten und andere Events.

Die Praxisphase umfasst insgesamt 950 Stunden, die auf fünf Praxisblöcke aufgeteilt werden. In der Praxis setzen Sie das theoretisch Erlernte in die Tat um, trainieren die Handlungsabfolgen und reflektieren Ihre Arbeit vor dem Hintergrund der theoretischen Erkenntnisse. Dabei werden Sie von unseren Hauptamtlichen Praxisanleitern und von den Praxisanleitern der jeweiligen Praxiseinsatzorte begleitet und angeleitet. Zudem werden Sie im Laufe des Jahres mehrmals von den Pflegepädagogen der BAVO an Ihrem Praxiseinsatzort besucht.

Die Praxiseinsatzorte innerhalb der kooperierenden Kliniken und Langzeitpflegeeinrichtungen wechseln dabei regelmäßig, damit Sie möglichst umfassende Einblicke in die verschiedenen Fachrichtungen und Tätigkeitsbereiche der/des Pflegefachassistenten*in erhalten können.

Um den dargestellten Theorie-Praxis-Transfer zu fördern und Ihr Lernen zu unterstützen, nutzen wir für Sie und mit Ihnen ausgewählte Lernaufgaben.

Die Ausbildung erfolgt abwechselnd in Theorie- und Praxisblöcken. Die Wochenarbeitszeit beträgt dabei 38,5 Stunden. Der Ausbildungsstart erfolgt mit einem 7-wöchigen Theorieblock.

Die Theorieblöcke erfolgen von montags bis freitags. Der Unterricht findet am Standort der BAVO statt. Er beginnt um 8:00 Uhr und endet um 15:15 Uhr, außer freitags, da endet der Unterricht bereits um 13:30 Uhr.

Die Arbeitszeiten in der Praxis richten sich nach dem praktischen Einsatzort. Sie unterscheiden sich in der Regel nach Früh- und Spätdiensten. Zudem arbeiten Sie auch an unterschiedlichen Wochenenden und Feiertagen.

Die praktische Ausbildung erfolgt in der stationären Langzeitpflege, in unterschiedlichen Bereichen der Akutpflege in den Krankenhäusern sowie der ambulanten Versorgung von pflegebedürftigen Menschen aller Altersgruppen und ihren Angehörigen. Sie gestaltet sich wie folgt:

PDF-Datei zum Download​​​​​​​

Um die erforderlichen praktischen Einsatzzeiten in den unterschiedlichen Fachbereichen während der Ausbildung nachzuweisen, müssen unsere Auszubildenden einplanen, dass sie in folgende Kliniken und Langzeitpflegeeinrichtungen der Ev. Stiftung Volmarstein eingesetzt werden können:

  • Evangelisches Krankenhaus Hagen-Haspe
  • Orthopädische Klinik Volmarstein
  • Ortho-Klinik Dortmund
  • Ev. Alten- und Pflegeheim Hagen-Haspe
  • Hans-Grünewald-Haus, Gevelsberg
  • Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Hagen-Eilpe
  • Evangelisches Feierabendhaus, Schwelm
  • Haus Buschey, Witten
  • Haus Magdalena, Wetter
  • Haus-Vietor-Haus, Volmarstein
  • Haus Bethanien, Volmarstein
  • Ambulanter Pflegedienst Volmarstein
  • Tagespflege Hagen-Haspe
  • Tagespflege Hagen-Eilpe
  • Tagespflege Volmarstein
  • Wohngemeinschaften dementer Menschen, Hagen-Haspe
  • Wohngemeinschaften dementer Menschen, Ennepetal
  • Wohngemeinschaften dementer Menschen, Witten

Ziel der Ausbildung ist der erfolgreiche Abschluss – das staatliche Examen. Damit die Auszubildenden das Ziel erreichen, werden sie im Laufe der Ausbildung durch die schriftlichen und mündlichen Leistungsnachweise (z.B. Klausuren oder mündliche Prüfungen) sowie durch Lernaufgaben, Praxisanleitungen und Praxisbegleitungen an den jeweiligen Praxiseinsatzorten vorbereitet.

Zum Abschluss der Ausbildung, müssen die Auszubildenden durch mehrere Prüfungen nachweisen, dass sie zukünftig die Verantwortung für die pflegerische Versorgung und Begleitung von zu pflegenden Menschen und ihren Angehörigen übernehmen können. Die einzelnen Prüfungen erfolgen entsprechend der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung Pflegefachassistenz – PflfachassAPrV, § 21 in schriftlicher, praktischer und mündlicher Form. Die Bezirksregierung Arnsberg, als zuständige Prüfungsbehörde, begleitet das staatliche Examen.

Die Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent*in startet an der BAVO jährlich zum 1. März.

Um die Ausbildung beginnen zu können, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung oder abgeschlossene Berufsausbildung
  • gute Kenntnisse der deutschen Sprache (B2)
  • Nachweis über die gesundheitliche und persönliche Berufseignung

Auszubildende, die zukünftig einen Vertrag an unserem Unternehmen erhalten, werden nach dem BAT-KF (Bundes-Angestellten-Tarifvertrag in kirchlicher Fassung) vergütet. Momentan bedeutet das ein monatliches Bruttogehalt von:

  • 1.190,69 Euro (Stand 01.04.2022).

Falls wir Ihr Interesse an einem Ausbildungsplatz zum/zur Pflegefachassistent*in wecken konnten, lassen Sie uns bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen zukommen. Somit können wir bereits in einem ersten Schritt überprüfen, ob Sie die zuvor beschriebenen formalen Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung erfüllen.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen beinhalten folgendes:

  • ein Anschreiben, dem wir Ihre Motivation zur Ausbildung entnehmen können,
  • ein aktueller und lückenloser Lebenslauf, der von Ihnen unterschrieben ist,
  • Ihr Schulabschlusszeugnis oder den Nachweis Ihres bereits erworbenen Berufsabschlusses und
  • falls vorhanden, Praktikumsnachweise aus dem Pflegebereich und bestenfalls mit einer Bewertung.

Ihre Bewerbungsunterlagen können Sie uns auf dem Postweg, an die Adresse der BAVO schicken oder eingescannt per Mail an folgende Adresse senden:

post@ba-vo.de oder lachmann@ba-vo.de

Die Adresse für eine postalische Bewerbungen lautet:

Bildungsakademie Volmarstein

für Gesundheits- und Sozialberufe GmbH

Brusebrinkstrasse 20

58135 Hagen

 

Im Anschluss erhalten Sie von uns kurzfristig eine Rückmeldung und evtl. eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, welches bei uns 1x pro Monat stattfindet. Das persönliche Kennenlernen findet in Form eines Assessment-Centers statt, weshalb es zeitlich etwas umfangreicher ist. Es dient dazu, zu überprüfen, ob Sie neben den formalen Kriterien auch die persönliche Eignung für den Beruf mitbringen.

Nach dem persönlichen Kennenlernen, erhalten die Teilnehmer spätestens nach einer Woche eine abschließende Rückmeldung zu ihrer Bewerbung bzw. eine Zu- oder Absage für einen Ausbildungsplatz.